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Studien & Trends 2012

Studien und Marktforschungsergebnisse geben einen schnellen und fundierten Überblick über verschiedene Aspekte und Trends des Marktes. Auf diesem Bereich unserer Presse-Website wollen wir Ihnen einige unserer Marktforschungsergebnisse für Ihre journalistische Arbeit zur Verfügung stellen.


November 2012

Vierter Sage Business Index: Stabile Umsätze, sichere Jobs: Deutsche Unternehmer sind trotzdem pessimistisch

Sage Business Index spiegelt Stimmungsbild der KMU wider

Frankfurt am Main, 05. November 2012 – Die Zuversicht der Mittelständler in die globale Wirtschaft sinkt weltweit. Auch der deutsche Mittelstand reiht sich in die Riege der Pessimisten. Dabei geht es den Unternehmen hierzulande weitestgehend gut. Die Jobs im deutschen Mittelstand sind momentan so sicher wie in keinem anderen der insgesamt 15 befragten Länder. Zudem sind die Umsätze in der Mehrzahl der deutschen Betriebe stabil. Das zeigt der aktuelle Sage Business Index (www.businessindex.sage.com). Im Auftrag des Software-Herstellers Sage befragte das Marktforschungsunternehmen Populus (www.populus.co.uk) über 10.000 teilnehmende Betriebe aus 15 Ländern zu ihrer aktuellen Stimmung hinsichtlich der globalen und nationalen Lage sowie zur Sicht aufs eigene Unternehmen. Rund 800 der Befragten stammen aus deutschen Firmen. Vorwiegend kamen die Teilnehmer aus dem Bereich der kleinen und mittelständischen Unternehmen.

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  • Bildmaterial zur Studie finden Sie hier.

August 2012

Studie: Mangelhafte IT-Ausstattung in der Kunststoffindustrie

Ein Viertel plant Investitionen – Top 3 sind ERP, Betriebsdatenerfassung und mobile Lagerlogistik

Frankfurt am Main, 06. August 2012 – Mindestens 40 Prozent der Kunststoffverarbeiter steuern Unternehmensabläufe ohne professionelle Enterprise Resource Planning (ERP)-Lösung, 76 Prozent nutzen keine elektronische Dokumentenarchivierung und sogar 84 Prozent der Betriebe verwalten ihre Kundenbeziehungen ohne Kundenmanagementlösung. Das sind zentrale Ergebnisse der Studie „IT in der Kunststoff verarbeitenden Industrie“, ein Gemeinschaftsprojekt des Fachmagazins Kunststoffe und des Software-Anbieters Sage Software (www.sage.de/mittelstand). 262 Teilnehmer aus der Branche machten im Frühjahr 2012 Angaben zur IT-Ausstattung ihrer Unternehmen und künftigen Investitionen. Der Umfrage zufolge nutzen 45 Prozent ein ERP-System für die Serienfertigung, 15 Prozent haben die Software für die Einzelfertigung im Einsatz. Jedoch arbeitet ein Drittel der ERP-Nutzer mit einer Software, die zehn Jahre und älter ist.

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Juli 2012

IT-Trends in der Elektrobranche: Mobile Anwendungen, CRM- und DMS-Systeme boomen

Elektroindustrie plant neue Standorte im In- und Ausland

Frankfurt am Main, 10. Juli 2012 – Die Elektroindustrie erweitert ihren Geschäftsradius und plant in den kommenden 24 Monaten weitere Aktivitäten im Ausland. Zudem konsolidiert, erweitert und erneuert sie ihre IT-Systeme vor allem um mobile Lösungen, Kunden-Management- (CRM) und Dokumenten-Management-(DMS) Systeme. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „IT im Mittelstand 2012“, die den aktuellen sowie den zukünftigen Stand der IT-Investitionen mittelständischer Unternehmen in der Elektrotechnik analysiert. Die Studie wurde vom Software-Anbieter Sage Software (www.sage.de/mittelstand) in Auftrag gegeben und durch das Marktforschungsinstitut RAAD Research durchgeführt. Befragt wurden über 160 Finanz- und IT-Leiter der Elektroindustrie im Januar 2012.

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Rekordhoch bei Investitionen in Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) im Mittelstand

Sage stellt 4. Investitions-Atlas vor – Mittelständler erhöhten ihr ITK-Budget durchschnittlich um zwei Prozent; Spitzenreiter: München, Frankfurt und Berlin.

Frankfurt am Main, 04. Juli 2012 – Deutsche Mittelständler investierten im vergangenen Jahr 2011 durchschnittlich 1.936 Euro pro PC-Arbeitsplatz in Informations- und Kommunikationstechnologien (ITK) und damit knapp zwei Prozent mehr als 2010. Damit floss 2011 erstmals wieder mehr Geld in die ITK-Strukturen mittelständischer Unternehmen als vor der Wirtschaftskrise: Während 2008 noch durchschnittlich 1.910 Euro investiert wurden, lag der Bundesdurchschnitt in den beiden Folgejahren, als die Krise in allen Unternehmen und Institutionen angekommen war, nur noch bei 1.862 Euro bzw. 1.900 Euro. Das meiste Geld für IT gaben im vergangenen Jahr erneut Unternehmen aus München, Frankfurt, Berlin und Stuttgart aus. Zu diesem Ergebnis kommt der vierte repräsentative Investitions-Atlas der Sage Software GmbH (www.sage.de/studien), den der Software-Anbieter in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen techconsult erstellt hat.

Sage Investitions-Atlas

Die Top-Wirtschaftsregionen investieren mehr

Die deutsche Investitionslandkarte des Sage-Investitionsatlasses zeigt, dass die vier regionalen Spitzenreiter München, Frankfurt, Berlin und Stuttgart mit mehr als 2.300 Euro pro Arbeitsplatz deutlich mehr als der Bundesdurchschnitt investierten – wobei München das Feld mit 2.674 Euro ganz klar anführt. „Die Mittelständler aus den wirtschaftlich sehr erfolgreichen Regionen haben erkannt, dass sie sich ihren Wettbewerbsvorteil nur sichern können, wenn sie auch ihre Informations- und Kommunikationstechnologien auf dem neuesten Stand halten“, so Dewald. Die Unternehmen aus der Region München steigerten 2011 ihre jährlichen Investitionen auf sehr hohem Niveau um 4,5 Prozent und damit auch wieder deutlich stärker als der Bundesdurchschnitt (knapp zwei Prozent). Aber auch andere Regionen legten bei ihrem Investment im vergangenen Jahr spürbar zu. Am stärksten arbeiteten sich auf der Rangliste nach oben: Freiburg (um 26 Plätze auf den 42. Rang), Hof (um 25 Plätze auf den 58. Rang), Bielefeld (um 21 Plätze auf den 31. Rang) und Mönchengladbach (um 19 Plätze auf den 47. Rang).

Sage Investitions-Atlas

  • Das komplette Ranking als Excel-Datei erhalten Sie hier.
  • Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.
  • Die kompletten und ausführlichen Ergebnisse der Studie als PDF erhalten Sie hier.
  • Bildmaterial zur Studie finden Sie hier und hier.

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Mai 2012

Dritter Sage Business Index: Sorge um Weltwirtschaft drückt Optimismus im deutschen Mittelstand

Steigende Energie- und Rohstoffkosten sowie Angst vor einer wachsenden Inflation sind größte Herausforderungen für den Mittelstand

Frankfurt am Main, 16. Mai 2012 – Die allgemeine Sorge über die globale Wirtschaft und die Angst vor wachsenden Kosten durch höhere Energie- und Rohstoffpreise drücken den Optimismus mittelständischer Unternehmen auf der ganzen Welt. Dies ergab der neueste Sage Business Index (www.sage.com/company/about-sage/2014-sage-business-index-results / www.sage.de/studien), der im März 2012 weltweit unter 10.000 Mittelständlern aus Europa, Nordamerika, Afrika und Asien durchgeführt wurde. An der globalen Mittelstandsstudie, die eine der größten ihrer Art ist, nahmen vorwiegend kleine Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern teil. Aus Deutschland beteiligten sich rund 1.200 Firmen an der Studie, die seit März 2011 halbjährlich erhoben wird.

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  • Bildmaterial zur Studie finden Sie hier.
  • Die vollständige internationale Studie in englischer Sprache lesen Sie hier.

April 2012

Werden Personal-Risiken noch auf die leichte Schulter genommen?

Erster Personal-Risiko-Index von Universität München, Haufe Personalmagazin und Sage HR zeigt erhöhtes Engpass- und Motivationsrisiko

Frankfurt am Main, 24. April 2012 – Mitarbeiterengpässe und mangelnde Motivation der Angestellten zählen zu den größten HR-Gefahren in Unternehmen, so das zentrale Ergebnis des ersten Personal-Risiko-Index (PRI). Die PRI-Studie (www.pri.de) ist ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts für Personalwirtschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), des Haufe Personalmagazins und des Software-Anbieters Sage HR Solutions. Die Initiatoren der Studie beleuchten damit erstmals das bisher wenig betrachtete Gebiet der Personal-Risiken. Die hohe Teilnehmerzahl von 1.484 Teilnehmern – überwiegend aus Personalabteilungen und Geschäftsführung mittelständischer und Großunternehmen – zeigt das vorhandene Interesse, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Die Befragung fand erstmals im Februar/März 2012 statt und soll zukünftig zweimal jährlich erfolgen.

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März 2012

Zukünftige Arbeitswelten

„Wie sieht die Arbeitswelt der Zukunft aus?“

Dieser Frage sind die Sage Software GmbH und das Meinungsforschungsinstitut smart research im Februar 2012 nachgegangen und kamen dabei zu teilweise überraschenden Ergebnissen. So wünschen sich die Arbeitnehmer von den Unternehmen völlig neue Formen der Arbeitsorganisation, setzen vermehrt auf moderne Kommunikationsmittel, um mit Kollegen und Geschäftspartnern zusammenzuarbeiten und betrachten neue Technologien als wesentlichen Erfolgsfaktor für den Job von morgen.

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  • Die kompletten Studienergebnisse können Sie hier kostenlos herunterladen.
  • Bildmaterial zur Studie finden Sie hier

Arbeitswelt der Zukunft

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