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Pressemitteilungen

Bürokratiemonster: Handwerksbetriebe leiden unter Dokumentationswahn

Initiative des Software-Herstellers Sage macht aufmerksam auf bürokratische Hürden im Mittelstand

16 Juni 2015

Eine Reduzierung der Dokumentationspflichten wünschen sich laut einer aktuellen Studie des Software-Herstellers Sage 71 Prozent der deutschen Unternehmer. 400 ließ der Anbieter kaufmännischer Lösungen von TNS Emnid befragen. Die Studie ist Teil einer Initiative gegen die übermäßige Belastung durch Bürokratie im Mittelstand. Margit Niedermaier, Vorsitzende des Landesverbandes der Unternehmerfrauen im Handwerk Bayern e. V. teilt die Meinung der Befragten. Sie mahnt: „Der steigende Zeitaufwand für Verwaltung und Dokumentation verhindert die Anwesenheit des Chefs dort, wo er wirklich gebraucht wird: vor Ort bei seinen Leuten, auf der Baustelle oder in der Werkstatt.“

Als Beispiel für die zunehmenden Dokumentationspflichten nennt Niedermaier die 2013  hinzugefügte Ziffer 6 im Arbeitsschutzgesetz. Sie besagt, dass Unternehmer nun auch psychische und nicht nur wie zuvor physische Gefährdungsbeurteilungen erstellen müssen.

„Viele wissen auch heute noch nicht einmal, dass es diese neue Pflicht gibt“, berichtet Niedermaier. Sie empfindet diesen Bereich als „überreguliert“. „Das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeiter sind in jedem kleineren Betrieb von Natur aus ein zentraler Faktor“, weiß sie selbst aus dem Alltag im Handwerksbetrieb und gibt zu bedenken: „Natürlich wäre es wünschenswert, wenn die psychische Gefährdungsbeurteilung ein Einstieg für nicht ganz so kommunikationsstarke Chefs ist, Zugang zu ihren Mitarbeitern zu finden. Ob ein jährlicher Fragebogen dafür aber der richtige Weg ist?“

Bürokratiebelastung gerade bei kleinen Unternehmen hoch

Insgesamt erscheint insbesondere den kleinen Unternehmen die Belastung durch Bürokratie sehr hoch. Die Studie von Sage hat ergeben, dass gleich  mehrere Punkte auf der Mängelliste der Kleinunternehmer stehen. So sagen 96 Prozent der befragten Unternehmen mit 1 bis 9 Mitarbeitern, dass die Anzahl der Gesetze zu hoch ist. 70 Prozent kritisieren deren häufige Änderung Die hohen Kosten für staatliche Auflagen, kritisieren 71 Prozent der kleinen Unternehmen.

Alle Informationen zur Initiative des Software-Herstellers, Möglichkeiten, sich zu beteiligen, und den ca. 30-seitigen Studienband mit allen Ergebnissen gibt es unter www.sage.de/buerokratiemonster.

Bildmaterial

 
 Margit Niedermaier  Buerokratiemonster
Margit Niedermaier, Vorsitzende des Landesverbandes der Unternehmerfrauen im Handwerk Bayern e. V.  Bilddownload hier klicken. Das Bürokratiemonster. Bilddownload hier klicken.

Über Sage

Die Sage Gruppe ist ein führender Anbieter von betriebswirtschaftlicher Software für kleine und mittlere Unternehmen auf der ganzen Welt. Gegründet im Jahr 1981 hat Sage heute mehrere Millionen Kunden und mehr als 14.000 Mitarbeiter in 24 Ländern.

Seit mehr als 30 Jahren geben wir unseren Kunden das Plus an Freiheit, mit dem sie erfolgreich sein können. Weil jedes Unternehmen anders ist, bieten wir Produkte und Services, die unterschiedlichste Bedürfnisse abdecken, einfach und komfortabel zu bedienen sowie sicher und effizient sind.

Im deutschen Mittelstand ist die Sage Software GmbH mit 250.000 Kunden und mehr als 1.000 Fachhändlern einer der Marktführer für betriebswirtschaftliche Software und Services. Im Geschäftsjahr 2013/2014 erwirtschaftete Sage in Deutschland einen Umsatz von über 100 Millionen Euro und beschäftigte ca. 850 Mitarbeiter.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.sage.de.