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Die Bilanz

Für viele ein Buch mit sieben Siegeln: Die Buchführung und die Erstellung der Bilanz sind komplizierte gesetzliche Vorschriften, die Unternehmen und Unternehmern das Leben schwer machen. Oder doch nicht? In diesem Artikel decken wir auf, warum jeder Kaufmann Bücher führen muss, wie der Aufbau der Bilanz aussieht und was sich hinter „BilRUG“ versteckt.

Geschichte der Buchhaltung

Die klassische Buchführung findet ihre Wurzeln weit früher als vor 10.000 Jahren, wobei die doppelte Buchführung und ihre Geschichte erst im Mittelalter entstanden ist. Mit Luca Pacioli als Begründer der doppelten Systematik wurde der Begriff damals Doppik Buchführung getauft. Grund für die Entstehung der Pflicht: Die Unternehmer sollen ihre Vermögenslage kennen und Kreditgebern verantwortungsvoll Bericht erstatten können.

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Buchhaltung – Grundlagen zur Umsetzung

Der Kaufmannsbegriff umfasst jeden, der ein Handelsgewerbe betreibt. Je nach Umsatz und Gewinn Ihres Gewerbes gibt es Grenzwerte die Buchführungspflicht, die Ihnen signalisieren, ob und ab wann Sie die Buchführungspflicht für Sie besteht.

Die Buchführungspflicht für Freiberufler und ebenso die Buchführungspflicht für Kleingewerbe ist unter bestimmten Umsatz- und Gewinnzahlen und unter der Bedingung, dass diese nicht freiwillig im Handelsregister eingetragen sind, freigestellt. Wichtig hierfür die Buchführung von Kleingewerbe ist die EÜR für Kleinunternehmer. Für die Buchführung von Freiberuflern gilt dasselbe. Zahlen und Grenzen finden Sie im Detail im beiliegenden Whitepaper.

Jede Bilanz wird nach den GoB der Buchführung erstellt – also den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Buchführung. Diese finden sich im Handelsgesetzbuch wieder und umfassen zahlreiche Prinzipien und Vorschriften.

Bilanzerstellung – Die ersten Schritte

Der Bilanzaufbau entspricht grundsätzlich einer Gegenüberstellung Aktiva (links) und Passiva (rechts). Dabei müssen beide Seiten stets denselben Wert ergeben. Sie dokumentieren jeden Geschäftsvorfall nach Eingang und bilden somit Ihr Geschäftsjahr ab. Ihre Aktiv- und Passiv Seite wird in T-Konten strukturiert, welche die Ein- und Ausgänge Ihrer Konten verkörpern. Im beiliegenden Whitepaper finden Sie Grafiken und Erläuterungen zum Aufbau der Bilanz.

BilRUG – Das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz

Die Erneuerung zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ist seit 2015 geltend. Umsatzerlöse buchen wird mit dem neuen Gesetz erweitert. Auch Erlöse aus Erzeugnissen, Waren und Dienstleistungen müssen neben gewöhnlichem Geschäft gebucht werden. Weitere BilRUG-Änderungen finden Sie in unserem Whitepaper.

„Bilanz – Pflicht oder Kür?“ – Unter diesem Thema wird unser neues Whitepaper zur Buchhaltung veröffentlicht. Lesen Sie mehr zu Themen wie:

  • Geschichte der Buchhaltung
  • Grundlagen der Buchhaltung
  • Wie erstelle ich eine Bilanz?
  • Gewinn- und Verlustrechnung und mehr
  • BilRUG – Das neue Gesetz zur Buchführung – Was ist neu?