Studien & Trends

Studien und Analysen geben einen schnellen wie fundierten Überblick über verschiedene Aspekte des Marktes. Auf diesem Bereich unserer Presse-Website wollen wir Ihnen einige unserer Marktforschungsergebnisse für Ihre journalistische Arbeit zur Verfügung stellen.

Mai 2010

Lohnabrechnungen häufig fehlerhaft:
Jeder 4. Bundesbürger hatte in den letzten zwei Jahren Fehler in seiner Lohnabrechnung


Jeder 6. Berufstätige versteht seine Lohnabrechnung nicht


Frankfurt am Main, 17. Mai 2010 – Jeden Monat freuen sich viele Arbeitnehmer, wenn sie ihre Lohnabrechnung erhalten und das Gehalt auf ihrem Konto steht. Einen kritischen Blick auf die Lohnabrechnung werfen dabei jedoch längst nicht alle. Die Abzüge von Sozialabgaben oder Steuern würden schon stimmen, denken sie sich. Eine repräsentative Umfrage der Sage Software GmbH ergab jetzt, dass 22 Prozent der rund 500 befragten Bundesbürger, die abhängig beschäftigt sind, ihre Lohnabrechnung gar nicht überprüfen und so Monat um Monat vielleicht wertvolles Geld verschenken. Denn immerhin knapp ein Viertel der Befragten (24 Prozent) gab an, in den letzten zwei Jahren Fehler in ihren Lohn- und Gehaltsdaten gefunden zu haben. Zudem bekannten immerhin 16 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass sie ihre Lohnabrechnung nicht wirklich verstünden. Weiter

Die kompletten und ausführlichen Ergebnisse der Umfrage erhalten Sie hier.
Grafiken zur Umfrage in druckbarer Auflösung finden Sie hier.

März 2010

ELENA-Verfahrensgesetz:
Informationsbedarf bei deutschen Arbeitnehmer nach wie vor hoch


40 Prozent der deutschen Arbeitnehmer kennen die Elektronische Meldepflicht für Lohn- und Gehaltsdaten, kurz ELENA, nicht


Frankfurt am Main, 22. März 2010 – Der derzeit von Datenschützern scharf in die Kritik genommene Elektronische Entgeltnachweis, kurz: ELENA, ist einem Großteil der deutschen Arbeitnehmer unbekannt. Dies ergab eine repräsentative Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen Telefonfeld GmbH im Auftrag der Sage Software GmbH, die in der letzten Woche durchgeführt wurde. Mehr als die Hälfte der befragten, die abhängig beschäftigt sind, nämlich 56 Prozent, gab an, nicht von ihrem Arbeitgeber über die Weitergabe ihrer Lohn- und Gehaltsdaten informiert worden zu sein. Rund 40 Prozent der Befragten gaben sogar an, das neue Gesetz gar nicht zu kennen. Arbeitgeber sind im Zuge des ELENA-Verfahrens verpflichtet, ihre Mitarbeiter über die Übermittlung der Personaldaten an die Zentrale Speicherstelle zu informieren. Weiter

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Februar 2010

Zweiter Sage Investitions-Atlas analysiert ITK-Ausgabeverhalten deutscher Mittelständler


München, Frankfurt und Stuttgart bleiben auf den ersten Plätzen bei den ITK-Investitionen – Verschiebungen besonders im Mittelfeld und auf den hinteren Rängen

Mittelstand senkt ITK-Budget im Krisenjahr 2009 um 2,5 Prozent


Frankfurt am Main, 23. Februar 2010 – Mittelständische Unternehmen haben 2009 rund 2,5 Prozent weniger in Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) investiert als noch im Jahr zuvor. Der bundesweite Durchschnitt an jährlichen Ausgaben in ITK sank in 2009 pro Arbeitsplatz von 1.910 Euro auf rund 1.862 Euro. Damit hat sich der deutsche Mittelstand auch in der Krise gut geschlagen, liegt doch der Rückgang auf dem gleichen Niveau wie der vom Bundesverband BITKOM analysierte Investitionsrückgang aller bundesdeutschen Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt der zweite Investitions-Atlas der Sage Software GmbH (www.sage.de/studien), der durch Befragung von rund 2.500 mittelständischen Unternehmen durch das Marktforschungsunternehmen techconsult erstellt wurde. Weiter

Die kompletten und ausführlichen Ergebnisse der Studie erhalten Sie hier.

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Sie möchten die entsprechenden Ergebnisse Ihrer Region als Pressemeldung kostenlos zugeschickt bekommen? Dann ssenden Sie uns eine E-Mail mit der Angabe Ihrer PLZ an folgende Adresse: Joerg.Wassink@sage.de. Wir senden Ihnen die Pressemeldung dann gerne zu.

Mai 2009

Wirtschaftskrise fördert Online-Shop-Aktivitäten


Mittelständische Unternehmen setzen vermehrt auf den Vertriebskanal Internet

Angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise sind immer mehr Konsumenten im Internet auf Schnäppchenjagd. Vor allem kleine Unternehmen erwarten im Online-Handel deutlich steigende Umsätze und setzen zukünftig verstärkt auf das Internet als Vertriebskanal. Dies ergibt eine Telefonbefragung der Sage Software GmbH unter mehr als 375 kleinen und mittelständischen Unternehmen. Sage zählt mit mehr als 25 Jahren Erfahrung, 250.000 Kunden und über 1.000 Fachhändlern zu den Marktführern für betriebswirtschaftliche Software und Services im deutschen Mittelstand. So belegt die Umfrage, dass bereits heute jedes sechste Kleinunternehmen (13,8 Prozent) einen eigenen Online-Shop betreibt und damit im Schnitt fast ein Drittel (32 Prozent) seines Gesamtumsatzes erwirtschaftet. Weiter

März 2009

Modernisierung des Bilanzrechts trifft ein Viertel der deutschen Unternehmen unvorbereitet

Der deutsche Bundestag hat in seiner Sitzung vom 26. März 2009 nach mehrmaliger Verzögerung das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) verabschiedet. Die meisten Änderungen treten erstmalig bereits im Jahre 2010 in Kraft. Trotz Ankündigung trifft die Bilanzreform jedoch ein Viertel der deutschen Unternehmen unvorbereitet. Belegt werden die Wissenslücken der deutschen Unternehmerinnen und Unternehmer durch die Auswertung des Online-Wissenstests „Sind Sie gut auf BilMoG vorbereitet?“ der von der Sage Software GmbH in Zusammenarbeit mit dem NWB Verlag initiiert wurde. Weiter

Februar 2009

Schnellcheck: Was bringt mir CRM?

Wo immer gewirtschaftet wird, wo Produkte hergestellt und vertrieben, Dienstleistungen angeboten und erbracht werden, sind die Kunden die Seele des Geschäfts. Unternehmen sollten daher großen Wert auf die Betreuung ihrer Kunden legen. Denn nur durch die Bindung bereits bestehender und die Generierung neuer Kunden können gerade kleine und mittelständische Unternehmen ihre Wettbewerbsposition verbessern und ihr Umsatz- und Ertragspotential erweitern. Professionelle Kundenmanagement-Software-Lösungen, auch Customer Relationship Management (CRM) genannt, helfen hier bei der effizienten Umsetzung. Doch gerade im Mittelstand lassen viele Unternehmen diese Chance immer noch ungenutzt. Belegt wird dies durch einen Schnellcheck zum Thema „Was bringt mir CRM?“, der von der Sage Software GmbH im Oktober 2008 durchgeführt wurde. Weiter

Oktober 2008

München auf Platz 1 bei IT-Investitionen – Erster bundesweiter Investitions-Atlas von Sage Software analysiert Ausgabe­bereitschaft mittelständischer Unternehmen


Bayrische Landeshauptstadt bei IT-Ausgaben vor Frankfurt und Stuttgart Schwerin, Bremerhaven und Celle sind Schlusslichter bei Investitionen des Mittelstandes in Informations- und Kommunikationstechnologie


Frankfurt am Main, 14. Oktober 2008 – Die Region München liegt bei den Investitionen mittelständischer Unternehmen in Informations- und Kommunikationstechnologie vor Frankfurt und Stuttgart auf Platz 1. Damit rangiert sie im Vergleich deutlich über dem bundesdeutschen Durchschnitt: Während Unternehmen in Deutschland durchschnittlich rund 1.910 Euro pro Arbeitsplatz ausgeben, sind es in der Region München 2.524 Euro und damit rund ein Drittel mehr als im Rest der Republik. Bundesweites Investitionsschlusslicht ist Schwerin mit nur 1.774 Euro, knapp nach Bremerhaven (1.782 Euro) und Celle (1.793 Euro). Dies ergab der erste Investitions-Atlas der Sage Software GmbH, mit 25 Jahren Erfahrung und mehr als 250.000 Kunden einer der Marktführer für betriebswirtschaftliche Software und Services im deutschen Mittelstand. Weiter

Die kompletten und ausführlichen Ergebnisse der Studie erhalten Sie hier.

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April 2008

Mehr als die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer bildet sich nicht fort

  • Arbeitnehmer mit geringer Schulbildung erhalten deutlich weniger Weiterbildungsangebote von ihren Arbeitgebern
  • Kleinere Unternehmen bieten weniger Weiterbildung für ihrer Mitarbeiter als Großunternehmen
  • Mehrheit der Bundesbürger sieht regelmäßige Weiterbildung als wirksames Mittel gegen den herrschenden Fachkräftemangel an
  • Checkliste zum Thema Weiterbildungsmanagement

Frankfurt am Main/Leipzig, 15. April 2008 – Nur eine Minderheit der deutschen Arbeitnehmer nutzt die Möglichkeit regelmäßiger Weiterbildungen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Sage Software GmbH und der s+p Software und Consulting AG. Demnach hat nicht einmal jeder zweite Beschäftigte (43 Prozent) in den vergangenen zwölf Monaten eine Fortbildung besucht. Mehr als einem Drittel aller Arbeitnehmer (37 Prozent) wird dabei von Unternehmensseite überhaupt keine Weiterbildungsmöglichkeit angeboten, so die Ergebnisse der Befragung durch die Forschungsgruppe Wahlen Telefonfeld GmbH. Und immerhin knapp jeder Fünfte Arbeitnehmer (19 Prozent) lehnt das Angebot der Unternehmen, sich weiterzubilden, ab. Weiter

Die kompletten Ergebnisse der Studie erhalten Sie hier.

Eine Checkliste zum Thema „Weiterbildungsmanagement“ finden Sie auf der Website www.spag-personal.de/checkliste.

Grafikmaterial zu dieser Studie finden Sie hier:

Februar 2007

Prozessoptimierung lohnt sich

  • Online-Schnellcheck von Sage deckt Verbesserungspotenziale in der Betriebssteuerung auf
  • Kostenloser Leitfaden hilft bei der Gewinnsteigerung durch übergreifende Betriebssteuerung

Frankfurt am Main, 11. Februar 2008 – Noch immer lassen sich rund zwei Drittel der Unternehmen eine einfache Möglichkeit zur Erhöhung ihrer Gewinne entgehen, weil sie auf den Einsatz moderner ERP-Software zur übergreifenden Betriebssteuerung verzichten. Zu diesem Ergebnis kam eine von Sage Software (www.sage.de) durchgeführte Online-Umfrage unter 700 kleinen und mittelständischen Unternehmen. Auf dem Testportal www.schnellcheck.com haben die Unternehmen ihre Geschäftsprozesse auf den Prüfstand gestellt: In Bereichen wie der Angebotserstellung, Kapazitätsauslastung, Planung und Erfolgskontrolle, Lohnbuchhaltung, elektronischen Steuererklärung sowie dem Zahlungsmanagement zeigte sich, wie gut die Unternehmen in diesen Bereichen aufgestellt sind. Dabei untersuchte der kostenlose Online-Test nicht nur den Ist-Zustand der Betriebssteuerung, sondern deckte gleichzeitig alarmierende Schwachstellen auf und ermittelte Optimierungspotenziale.

Weiterführende Informationen, wie kleine und mittelständische Unternehmer ihr Geschäft auf Vordermann bringen können, gibt es im Whitepaper „Gewinne steigern mit übergreifender Betriebssteuerung“. Es kann kostenlos unter www.schnellcheck.com bei Sage Software angefordert werden. [Weiter]

Dezember 2007

Ein Drittel der Unternehmen nicht fit für Steuerreform 2008


Firmen sind nicht ausreichend vorbereitet, wie ein Selbsttest von knapp 1000 Unternehmen zeigt


Frankfurt am Main, 20. Dezember 2007 – Zwölf Tage vor dem Stichtag für die Unternehmenssteuerreform 2008 ist ein Drittel der deutschen Mittelständler nicht entsprechend gerüstet. Wichtige Gesetzesänderungen, wie etwa die Senkung der Steuerbelastung oder der Wegfall der Wahlmöglichkeiten bei Abschreibungen, sind nicht bekannt. Dies ergab ein Internet-basierter Schnelltest der Sage Software GmbH, die mit 250.000 Kunden einer der Marktführer für betriebswirtschaftliche Software und Services im deutschen Mittelstand ist. Knapp 1.000 mittelständische Unternehmen hatten in den vergangenen Wochen ihr Wissen über die Unternehmenssteuerreform sowie den Stand ihrer internen Vorbereitungen auf dem Info-Portal www.unternehmenssteuerkompass2008.de getestet. [Weiter]

August 2007

Bundesbürger verschenken Steuervorteile


Haushaltsnahe Dienstleistungen werden steuerlich nicht geltend gemacht


Weniger als die Hälfte der Bundesbürger nutzt bislang die Möglichkeit, den Arbeitslohn von haushaltsnahen Dienstleistungen oder Handwerker-Rechnungen steuerlich geltend zu machen.

Peter Dewald, Geschäftsführer von Sage Software: „Bundesregierung und Handwerksunternehmen sollten die Bevölkerung besser über die Möglichkeiten der Steuereinsparungspotenziale aufklären.“

Frankfurt am Main, 23. August 2007 – Laut einer Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der Sage Software GmbH im Juli 2007 macht bislang weniger als die Hälfte der Bundesbürger von der Möglichkeit Gebrauch, haushaltsnahe Dienstleistungen wie Handwerker-Arbeiten oder Haushaltshilfen steuerlich geltend zu machen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage unter 1174 Bundesbürgern.
So hätten bis Mitte Juli 2007 erst 46,9 Prozent der deutschen Haushalte, in denen im letzten Jahr ein Handwerker beschäftigt wurde, von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, den hierbei anfallenden Arbeitslohn in ihrer Steuererklärung anzugeben.

Fast die Hälfte der Bundesbürger, nämlich 43,9 Prozent, gab sogar an, noch nicht einmal von dieser Steuerspar-Möglichkeit gehört zu haben. Damit fällt die Bekanntheit des Gesetzes enttäuschend niedrig aus. Weiter

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Dezember 2006

Auf der Zielgeraden zur neuen Umsatzsteuer


Online-Umfrage von Sage Software sieht Unternehmen gut für die Umstellung gerüstet


Frankfurt am Main, 12. Dezember 2006 – Die Erhöhung der Umsatzsteuer steht in wenigen Tagen vor der Tür. Doch wie sieht es bei den Unternehmen aus? Wie gut sind sie auf die steuerliche Änderung vorbereitet? Eine aktuelle Online-Umfrage unter rund 900 kleinen und mittleren Unternehmen auf dem Testportal www.schnellcheck.com von Sage Software bringt es auf den Punkt: Insgesamt sind die deutschen kleinen und mittleren Unternehmen gut auf die Änderungen bei der Umsatzsteuer am 1. Januar 2007 vorbereitet. Allerdings gibt es noch immer einen nicht zu vernachlässigenden Teil an Unternehmen, die mit den Neuerungen noch nicht vertraut sind. [Weiter]

August 2006

Online Test: Was bringt mir CRM?


Auch kleine und mittlere Unternehmen profitieren von professionellem Kundenbeziehungsmanagement


Frankfurt am Main, 29. August 2006 – Unternehmen sind in technischer und organisatorischer Hinsicht oft nicht kundenorientiert aufgestellt. Ihnen fehlen grundlegende Voraussetzungen, Kunden gezielt anzusprechen, individuell zu bedienen und ihre Wünsche zu erfüllen. Damit verpassen die Firmen jedoch die Chance, ihre Kunden an sich zu binden und für kontinuierlichen Umsatz mit diesen zu sorgen. Ein effizientes Kundenbeziehungsmanagement, oder auch CRM (Customer Relationship Management) genannt, stellt darüber hinaus einen echten Wettbewerbsvorteil dar. Doch gerade kleine und mittlere Unternehmer fragen sich: Brauche ich CRM überhaupt? Was bringt es mir unter dem Strich? Welche Vorteile habe ich konkret davon? Genau diese Fragen beantworte der neue CRM-Schnellcheck auf http://neu.schnellcheck.com/survey.php?sid=36 von Sage Software. So erfahren Untenehmen, wie lange es bei Ihnen dauert, bis eine Kundenanfrage, Bestellung oder Reklamation bearbeitet ist und wie sie dabei im Vergleich zum Wettbewerb positioniert sind. Wo sie in punkto Kundenzufriedenheit noch Schwachstellen haben oder wie sie von regelmäßigen Kontakten zum Kunden profitieren, erfahren die Teilnehmer ebenfalls.

Am Schluss des nur wenige Minuten dauernden Online-Tests erhalten Unternehmen eine kompakte Gesamtauswertung, die ihnen erste Anhaltspunkte für eine Selbsteinschätzung bietet. Die Teilnahme am Schnellcheck ist vollständig anonym und kostenfrei. Wer mehr wissen will, kann im Anschluss an den Test ein umfangreiches White Paper zum Thema CRM über ein Bestellformular anfordern. Das Dokument bietet wichtige Anregungen und Informationen, wie ein Unternehmen den Einstieg in das kundenorientierte Arbeiten schafft. Die Kontaktanfragen sowie die Angaben zum Test werden selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben. [Weiter]

Juli 2006

Sage-Umfrage: Viele kleine und mittlere Unternehmen verstoßen gegen die Kriterien des Finanzamtes


Frankfurt am Main, 13. Juli 2006 – Kommt der Steuerprüfer ins Haus, klingeln bei den meisten Unternehmen die Alarmglocken. Und dies nicht zu Unrecht. Denn eine aktuelle Online-Umfrage unter mehr als 1.800 kleinen und mittleren Unternehmen auf dem Online-Testportal www.schnellcheck.de/steuerpruefung von Sage Software zeigt ein alarmierendes Ergebnis: Die wenigsten kleinen und mittleren Unternehmen halten sich wirklich an die Kriterien des Finanzamtes und bringen sich damit selbst in Gefahr. Denn bei Verstößen gegen die Auflagen des Fiskus droht im negativsten Fall sogar die Insolvenz durch Zahlungsunfähigkeit. Auf der anderen Seite entginge dem Staat ohne Steuerprüfungen eine hohe Einnahmequelle. Allein im Jahr 2004 erzielte er über 13 Milliarden Euro zusätzlich durch Steuerprüfungen. Dass es auf Unternehmensseite nicht zu einem finanziellen Fiasko kommen muss, beweisen Unternehmer, die wissen, auf welche Kriterien das Finanzamt achtet und wie man sie erfüllt.

Die freiwillige Befragung fand auf dem von Sage Software initiierten Online-Testportal www.schnellcheck.de/steuerpruefung im Zeitraum von Mai bis Mitte Juni 2006 statt. Teilgenommen haben über 1.800 kleine und mittlere Unternehmen aus allen Branchen, von denen 94 Prozent einen jährlichen Umsatz bis zu 20 Millionen Euro verzeichnen. [Weiter]

Januar 2006

Produktion nicht ausreichend in Unternehmensprozesse integriert


Sage wertet Daten des Online-Schnellchecks für Fertigungsbetriebe aus


Frankfurt am Main, 30.01.2006 - Unternehmen haben ihre Produktionsprozesse softwareseitig oft nicht ausreichend in ihre restlichen Unternehmensprozesse integriert. Dies ergab eine seit drei Monaten laufende Befragung auf dem Internet-Testportal www.schnellcheck.de, bei der kleine und mittlere Fertigungsbetriebe die Effizienz und den Status ihrer Fertigungsprozesse in einem kostenlosen Online-Test ermitteln konnten. Der von Sage Software initiierte, unabhängige und anonyme Test untersucht den Ist-Zustand der Produktion bei den Unternehmen und ermittelt Schwachstellen und Optimierungspotenziale. Die Auswertung der Test-Ergebnisse zeigt, dass viele kleine und mittlere Fertigungsunternehmen über ein erhebliches Verbesserungspotenzial verfügen. Beispielsweise werden Liefertermine oder Angebote mit einem hohen manuellen Aufwand ermittelt oder kalkuliert. 64 Prozent der Unternehmen geben an, dass sie nicht jederzeit in der Lage sind, ihre Lieferaufträge einzuhalten und 78 Prozent kalkulieren ihre Angebote ohne eine Verknüpfung mit der Fertigungsplanung. Dies führt erneut zu einem unnötigen und zusätzlichen manuellen Aufwand. Fertigungsbetriebe in Deutschland sehen sich zudem zu 68 Prozent mit einer zunehmenden Variantenvielfalt in der Produktion konfrontiert, wodurch die Produktionsprozesse komplexer und komplizierter und die Frage eines unterstützenden IT-Systems zunehmend wichtiger wird. Gleichzeitig hat diese zunehmende Variantenvielfalt nicht nur Auswirkungen auf die Produktion, auch das Erstellen von technisch geprüften Angeboten oder auch der Einkauf sind davon deutlich betroffen. [Weiter]