Pressespiegel 2008 – 3. Quartal

  • Medium: Business & IT
    Datum: 10/08

    Zahlenzauberer

    Die Fachzeitschrift Business & IT stellt in ihrer Ausgabe 10/2008 ausführlich die verschiedenen Funktionen der Kundenbeziehungsmanagementlösung ACT! 10 von Sage vor. Besonders hervorgehoben wird das Berichtswesen, das in der aktuellen Version weiter ausgebaut wurde. Ein Schwerpunkt liegt auf Auswertungen zu laufenden Vertriebschancen, die als tabellarischer Bericht oder als Diagramm Einblick in die künftige Umsatzentwicklung geben, so die Business & IT. Diese seien nicht nur für Unternehmen interessant, sondern spielten auch für die Selbstkontrolle eine Rolle. Fazit der Zeitung: „Die Stärke der leicht zu erlernenden CRM-Software ACT! 10 liegt im aufbereiten von Kundeninformationen. Eindrucksvoll zeigen die Vertriebsberichte, welcher Informationswert sich aus transparenten Kundenbeziehungen ergibt.“

  • Medium: POS-Manager Technology
    Datum: 05/08

    Ganzheitlich denken

    In ihrer Oktober-Ausgabe veröffentlicht die Technologie-Fachzeitschrift POS-Manager Technology ein Portrait über Klaus-Michael Vogelberg, Chief Technology Officer der Sage-Gruppe. Vogelberg begann 1983 seine Karriere bei Sage in Deutschland (einst KHK), wechselte danach nach England und blieb seitdem dem Softwareunternehmen treu. Wie Sage in Deutschland feiert Vogelberg in diesem Jahr sein 25-jähriges Firmenjubiläum. Während dieser Zeit hat er alle Phasen des Unternehmens miterlebt. Seine Philosophie: „Es reicht nicht aus, dem Kunden das Gefühl zu geben, dass man ihn versteht. Man muss ihm auch eine Perspektive bieten: die Lösung, die ihn besser macht. Existiert diese Lösung noch nicht, gilt es sie zu entwickeln. Vogelberg ist überzeugt, dass Prozessoptimierung die Grundlage für vernetzte Unternehmenslösungen im Sinne eines ganzheitlichen Kundennutzens schaffen wird.“

  • Medium: Dealers Only
    Datum: 20/08

    Classic Line von Sage

    In seiner Ausgabe 20/08 berichtet das Magazin Dealers Only über die neue Version des „Software-Klassikers“ Classic Line 2009 aus dem Hause Sage, die über zahlreiche neue, integrierbare Zusatzmodule verfüge. Erstmals seien auch der elektronische Datenaustausch und die digitale Signatur sowie Überweisungen im SEPA (Single Euro Payments Area)-Format möglich. „Damit sind Unternehmer besser für das Geschäft mit europäischen Kunden und Partnern aufgestellt“, resümiert die Zeitschrift. Das Modul Produktion verfüge außerdem über die neue Funktion „Kapazitätsgruppen“, wodurch Aufträge, die an mehreren Arbeitsplätzen durchgeführt werden müssten, sich effizienter organisieren und in einer Plantafel visualisieren ließen.

  • Medium: impulse
    Datum: 10/08

    Full Service für Mittelständler

    Das Wirtschaftsmagazin impulse informiert in seiner Ausgabe 10/2008 über das Software-Paket GS-Office All Inclusive aus dem Hause Sage: „GS-Office All Inclusive nennt Sage selbstbewusst das Rundum-sorglos-Paket für kleine Unternehmen. Eingepackt hat der Hersteller kaufmännischer Software die beiden Lösungen GS-Auftrag Professional und GS-Buchhalter Comfort.“ Außerdem im Bundle enthalten seien zwei eintägige Einsteigertrainings und ein Jahr Premiumservice.

  • Medium: ComputerBild
    Datum: 15.09.2008 (Spezial, Nr. 20)

    In ihrer Ausgabe vom 15. September 2008 stellt die Zeitschrift ComputerBild auf zwei Seiten ausführlich die professionelle Vereinssoftware GS-Verein von Sage vor und bietet ihren Lesern das Programm zur kostenlosen Installation als Ein-Jahresversion auf CD an. „Das Programm hilft von der Statistikerstellung über den Zahlungsverkehr bis zur Mitgliederverwaltung“, so die ComputerBild. „So verkürzt sich die lästige Büroarbeitszeit, und man vermeidet Fehler.“

  • Medium: Markt und Mittelstand
    Datum: 09/08

    Software & Services

    In ihrer September-Ausgabe berichtet das Magazin Markt & Mittelstand über das neue Software-Kombipaket GS-Office All Inclusive aus dem Hause Sage. „Das Angebot umfasst moderne Buchhaltung und Warenwirtschaft mit den beiden Softwarelösungen GS-Auftrag Professional und GS-Buchhalter von Sage“, so die Zeitschrift. „Enthalten sind zudem zwei eintägige Einsteigerseminare und ein Jahr Premium-Service.“

  • Medium: HR Performance
    Datum: September 2008 (Nr. 5)

    Projektzeiten direkt im Personalsystem managen und abrechnen

    Das Fachmagazin HR Performance informiert in seiner Ausgabe 5/2008 über den Messeauftritt der s+p Software und Consulting AG auf der „Zukunft Personal“ (9. bis 10. September) in Köln. Das Softwarehaus präsentiert dort seine webbasierte Projektzeiterfassung als integriertes Modul seiner s+p Personalwirtschaft. „Die Projektzeiterfassung ist Bestandteil des vor rund einem Jahr eingeführten Zeitwirtschaftsmoduls und erweitert das modulare Personalsoftwareportfolio der s+p AG um zusätzliche Lösungen für personalwirtschaftliche Kernprozesse“, so HR Performance.

  • Medium: Märkische Oderzeitung
    Datum: 20.08.2008

    Arbeitnehmer: Mehrheit ohne Weiterbildungen

    In der Ausgabe vom 20.08.2008 informiert die regionale Tageszeitung, dass die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer Weiterbildungsmöglichkeiten nicht nutzt. Die Zeitung beruft sich hierbei auf eine Umfrage, die im Auftrag der Sage Software GmbH und der s+p Software und Consulting AG durchgeführt wurde. Nicht einmal jeder zweite Beschäftigte (43 Prozent) habe in den vergangenen zwölf Monaten eine Fortbildung besucht, so die Märkische Oderzeitung. Mehr als einem Drittel der Arbeitnehmer (37 Prozent) sei jedoch von Unternehmensseite gar keine Fortbildungsmöglichkeit angeboten worden. Fast jeder Fünfte lehne das Angebot, sich weiterzubilden, ab.

  • Medium: c’t magazin für computertechnik
    Datum: 18.08.2008/Ausgabe Nr. 18

    Handwerker-Komplettpaket

    In der 18. Ausgabe berichtet die Zeitschrift c’t magazin über die neue Version der Handwerkersoftware „HWP 2009“ aus dem Hause Sage, die Handwerkern bei der Verwaltungsarbeit unter die Arme greift. „Die Module des Programms setzen schon bei der Kundenverwaltung und Hilfsmitteln zur Auftrags-Akquise ein, etwa durch die Überwachung, wann beim Kunden installierte Systeme zu warten oder zu ersetzen sind“, schreibt die Fachzeitschrift. „Außerdem kümmert sich HWP laut Hersteller um die klassische Auftragsbearbeitung, die Buchführung – in der Version Professional Plus mitsamt Nachkalkulation – sowie die Dokumentenablage und bereitet seinen Dienstherren auf eventuelle Buchprüfungen vor.“ Weitere Highlights seien die Schnittstellen für DATA-NORM-Bauteilkataloge und für Ausschreibungen gemäß GAEB sowie zur Londoner Metall-Handelsbörse.

  • Medium: IT Business
    Datum: 04.08.2008 / Nr. 16

    Hilfe für das Handwerk

    In der Ausgabe vom 04.08.2008 berichtet die Zeitschrift IT Business über die neueste Version der Handwerkersoftware HWP 2009 aus dem Hause Sage. Mit der Lösung, die für verschiedene Gewerke erhältlich ist, bietet Sage ein Programm an, das „einfach und problemlos bedienbar ist und die Verwaltungsarbeit erleichtern soll“, so die Zeitung. Neben den Hauptfunktionen Buchführung und Kalkulation sind auch die Auftrags-, Serienbrief- und Rechnungserstellung integriert und wurden im Gegensatz zur Vorgängerversion überarbeitet. Neu hinzugekommen ist das Tool „Erste Schritte“ sowie die Zusatzmodule „Betriebsprüfer“, „Wartung und Service“ und „Provisionen“.

  • Medium: PC Magazin
    Datum: Ausgabe 09/08

    Vereine Verwalten: Ein Date für viele Daten

    In der 9. Ausgabe stellt das PC Magazin die Softwareverlosung GS-Verein 2008 von Sage vor. Als Highlight wird besonders die vereinfachte Email-Kommunikation hervorgehoben: „Newsletter oder elektronische Informationsbriefe können per Mausklick an alle Mitglieder versendet werden. Die vollständigen Mitgliedsdaten lassen sich als Kontakt in Outlook einlesen und umgekehrt“, schreibt die Zeitschrift.

  • Medium: Computer Zeitung
    Datum: 11.08.2008 / Nr. 32-33

    Personalsysteme müssen auch individuelle Wünsche erfüllen

    In der Ausgabe vom 11.08.2008 veröffentlichte die Computer Zeitung einen Fachartikel von Matthias Schneider, Vorstand der Sage-Tochter s+p Software und Consulting AG, zum Thema HR-Software. Laut Expertenmeinung sollten Unternehmen auf einen Kompromiss aus Standard- und Individualsoftware setzen. Zu den Standardwerkzeugen sollten unter anderem Workflow-Manager zur Automatisierung des Schriftverkehrs, Auswertungs- und Berichts- sowie Wiedervorlagesysteme zählen. Ebenfalls berücksichtigt werden sollte, dass der komplette Mitarbeiterstamm mit elektronischer Personalakte wie Leistungen, Weiterbildungen, Gehaltsniveau abgebildet werden kann. Auch Mitarbeiterprofile (also Fähigkeiten, Kenntnisse, Ausbildung und Werdegang) müßten schnell und einfach abrufbar sein. Bei der Personalkostenplanung und dem Weiterbildungsmanagement sollten hingegen individuelle Planungszeiträume möglich sein. Insgesamt gilt: „Ein HR-System sollte flexibel skalier- und erweiterbar sein. Ein modulares Gesamtsystem enthält Lösungen, die alle Kernprozesse im Personalbereich abdecken und auch einzeln lauffähig sind.“

  • Medium: DEALERS ONLY
    Datum: Ausgabe 16/08

    Komplettes ERP-Software-Paket zum Download

    In der 16. Ausgabe schreibt das Fachmagazin Dealers Only über die Kooperation zwischen Collax und Sage Software. Die betriebswirtschaftliche Standardsoftware Sage Classic Line 2008 gibt es nun auch in Kombination mit dem Collax Business Server als Testinstallation in Form einer ISO-Datei zum Download. Das Paket sei „ein idealer Einstieg für Open-Source-Neulinge, weil die Gesamtlösung als Ganzes bezogen und in einem Schritt installiert werden kann“, so Dealers Only. Auch Unternehmen mit wenig Personalressourcen und schmalem Budget erhielten so eine kostengünstige und gleichzeitig problemlos zentral zu verwaltende Lösung.

  • Medium: Information Week
    Datum: 24.07.2008

    CRM mieten statt kaufen

    In der Ausgabe vom 24.07.2008 berichtet die Zeitschrift Information Week über die Vorteile von flexiblen, mietbaren Kundenmanagement-Softwarelösungen, wie beispielsweise das Produkt Sage CRM.com der Sage Software GmbH. Unabhängig vom Firmenstandort können Anwender mit einer solchen Lösung von jedem Internet-Arbeitsplatz auf alle Kunden- und Interessentendatenbanken der zentralen Unternehmensdatenbank zugreifen. Die Vorteile: „Statt einmalig eine große Summe in den Erwerb der Lösung zu investieren, beziehen Unternehmen mit dem Mietmodell ihre CRM-Anwendungen über das Internet“, schreibt die Zeitung. Investitionen in Software und Hardware entstünden nicht mehr.

  • Medium: Computerwoche
    Datum: 11.07.2008/Ausgabe 28

    Zollverfahren Atlas: Die Zeit drängt

    Ab Juli 2009 gelten neue Richtlinien für Exporte, die unter dem Namen ATLAS (Automatisiertes Tarif- und Lokales Zoll-Abwicklungs-System) diskutiert werden. Anlässlich dieser Neuregelungen stellt die Computerwoche in ihrer 28. Ausgabe verschiedene Atlas-Lösungen für ERP-Systeme vor. Unter anderem bietet Sage für seine ERP-Anwendungen Lösungen für das Atlas-Verfahren an, die von zertifizierten Sage-Entwicklungspartnern beispielsweise für die Office Line, die Classic Line sowie für die Systeme bäurer trade, industry und wincarat entwickelt wurden. Die Vorteile des neuen Atlas-Verfahrens lägen laut Sage beispielsweise im automatischen Empfang von Ausfuhrbestätigungen, was weniger Arbeit bei der Umsatzsteuerprüfung bringe. Auch Zoll- und Umsatzsteuerprüfungen würden erheblich vereinfacht und beschleunigt.

  • Medium: handelsmagazin
    Datum: 03.07.2008/Ausgabe 27

    Unternehmen mit eigener Linux-basierter ERP-Testumgebung

    In seiner 27. Ausgabe schreibt das Handelsmagazin über die Kooperation zwischen Collax und der Sage Software GmbH, durch die es die Sage Classic Line 2008 nun auch in Kombination mit dem Collax Business Server als Testversion in Form einer ISO-Datei zum Download gibt. Kunden erhalten somit eine vollständige Lösung für das Enterprise Resource Planning (ERP) auf der Collax Solution Plattform, die mit geringem Aufwand in Betrieb genommen werden kann. „Mit der Plattform von Collax sind unsere spezialisierten Partner nun auch in der Lage, ihren Kunden die Classic Line 2008 auf Linux-Basis anzubieten. Dadurch lässt sich unsere bewährte ERP-Lösung in Kombination mit der Collax Solution Plattform ganz einfach und ohne Linux-Know-how implementieren“, so Andreas Heck, Leiter des Geschäftsbereichs „Kleine und mittlere Unternehmen“ und Mitglied der Geschäftsleitung bei Sage.

  • Medium: Die Neckarquelle
    Datum: 03.07.2008

    Luxusuhren kaufen Software aus Villingen-Schwenningen

    In der Ausgabe vom 03. Juli 2008 berichtet die Regionalzeitung Neckarquelle über den Einsatz der Technologieplattform bäurer open access (boa) bei der Edeluhrenmanufaktur A. Lange & Söhne in Villingen-Schwenningen. Das Unternehmen könne vor allem von den aktuellen technologischen Entwicklungen, wie der serviceorientierte Architektur oder der Nutzung offener Standards im Bereich Java und Web Services, profitieren, so die Zeitung. Die Software soll in allen kritischen Geschäftsprozessen des Unternehmens, wie Service, Vertrieb, Lager oder Fertigung, eingesetzt werden.