Über 40 Unternehmen entschieden
sich für eine SOA-fähige ERP-Lösung von Sage bäurer.
Bereits mehr als 40 Unternehmen entschieden sich für den Einsatz der SOA- fähigen Technologieplattform bäurer open access (boa).Gründe, die laut der Studie SOA Check 2008 für den Einsatz einer Service-orientierten Architektur (SOA) sprechen sind für 24 Prozent der Befragten eine erhöhte Flexibilität und für jeweils 15 Prozent eine verkürzte Time-to-Market sowie eine gesteigerte Produktivität.
Immer mehr mittelständische Unternehmen entschieden sich im Vergangenen Jahr, zukünftig eine Service-orientierte Architektur einzusetzen. Diese Weiterentwicklung belegen die aktuellen Ergebnisse einer Studie des unabhängigen Analysten Wolfgang Martin in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Darmstadt. Im SOA Check 2008 gaben 84 Prozent der Interviewten an, eine SOA zu planen oder bereits einzusetzen. Verständlich, denn die Anforderungen an die Software-Architekturen von Enterprise Resource Planning Systemen haben sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Früher war der Anspruch, interne Daten und Anwendungen innerhalb einer Softwarelösung zu konsolidieren. Heute stehen vielmehr die Optimierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen sowie die Integration verschiedener Software-Komponenten in die IT-Systemlandschaft im Vordergrund.
Vielleicht entschieden sich nicht zuletzt deshalb über 40 Unternehmen für einen Wechsel auf die Technologieplattform boa, um durch die Integration über Web Services Ihre Systemarchitekturen kostengünstiger und effizienter gestalten zu können, wie zum Beispiel:
- GRAVIS, Deutschlands größter Apple-Vertragshändler
- Schwanog, Hersteller und einer der führenden Anbieter hochwertiger Hartmetallwerkzeuge und Messgeräte
- Amazone, Landmaschinen-Hersteller
- Rotex, Hersteller von kompletten Heizungssystemen und von Produkten aus technischen Kunststoffen
- Sägewerk Schwaiger, mittelständisches Sägewerk
- A. Lange und Söhne, Hersteller von exklusiven Uhren mit langer Tradition
- u.v.m.
Durch die boa-Plattform, der technologische Untergrund der ERP-Lösungen bäurer trade und bäurer industry, profitieren die Anwender von den aktuellen technologischen Entwicklungen im Bereich Service-orientierter Architekturen sowie der Nutzung offener Standards im Bereich Java und XML.
Wenn auch Sie wissen möchten, ob auch Sie von dem Einsatz einer Service-orientierten Architektur profitieren können, haben wir folgende Fragen für Sie vorbereitet, die Sie sich vor einer Einführung stellen sollten:
Ist Ihr System über Schnittstellen mit verschiedenen Anwendungen verbunden?
Durch die Integration über Webservices können Sie doppelte Datenpflege vermeiden, Zeit und somit Bares Geld sparen.
Schöpfen Sie bereits das vorhandene Rationalisierungspotential bei der Abwicklung unternehmensübergreifender Prozesse aus?
Mittels Automatisierung bislang manuell durchgeführter, unternehmensübergreifender Prozesse (z.B. von Bestellprozessen) lassen sich weitere Kosteneinsparungen realisieren.
Wie gut ist ihr System mit ergänzenden Modulen (wie z.B. CRM) integriert?
Dank SOA und der Integration über Webservices lassen sich verschiedene Lösungskomponenten nach dem Best-of-Breed-Ansatz zu einem Gesamtsystem mit hoher funktionaler Tiefe vereinen. Beispielhaft hierfür ist die Integration der ERP-Lösungen bäurer trade und bäurer industry mit der Customer-Relationship-Management-Lösung Sage CRM auf Basis der boa-Plattform.











